Göttliche Zivilisation


Göttliche Zivilisation
Mehdi Sohrabi
860421


Die Jenigen, die in den letzten 28-29 Jahren im islamisch ausgerichteten Iran nach einer Gesellschaftsordnung, Recht, Wissenschaft, und Kultur suchen, haben den Islam nicht verstanden. Dadurch, dass sie ihr Ziel nicht finden, versuchen sie mit dummen Ratschlägen die Lage in Ordnung zu bringen.

Sie versuchen unsinnige Wege zu aufzuzeigen, wie man aus dem Problem des Landes herauskommt. Diese Personen haben den Islam nichtverstanden.

Jetzt ist es total enthüllt und keiner kann dem widersprechen, dass im jetzigen islamischen Iran nur zwei Arbeitseinrichtungen existieren: 1. Raubüberfall (Raubüberfall auf der Reichtum dieses Landes, weil diese Räuber nicht die anderen Staaten überfallen können) und 2.Vermittlungstätigkeit (Raubartige Vermittlungstätigkeit: Es heißt ganz billig einkaufen und ganz teuer verkaufen. Also Einkauf und Verkauf mit dem höchsten Gewinn.)

Die Quelle dieser beiden Arbeitseinrichtungen ist der Koran. (Der Koran ist die heilige Schrift des Islams, der Übersetzer) Man kann durch elektronische Suchmaschinen alle Korantexte durchsuchen. Man kann diese Suche auch auf weitere Quellen wie die Quellen über Verhalten vom Prophet Mohammad oder Geschichtsbücher über Mohammads Epoche erweitern. Man kann z.B. suchen wie viele Berufe in dem Buch „Die Stadt des Propheten“ (Madinatol Rassul) genannt werden. Oder ob die Namen Schneideroder Nähwerkstatt, Schmied oder Schmied-Werkstatt in dem Buch genannt werden.

Es ist sicher, dass keine solche Berufe in diese Texte zu finden sind.
In dem Buch „Die Stadt des Propheten“ (Madinatol Rassul), das als koranische Utopie“ gilt, findet man kein Wort über Berufe. Wenn diese Berufe dort nicht vorhanden sind, wie kann man dort nach Zivilorganisationen wie Schule, Universität, Krankenhaus und Gericht informiert werden.

Warum wollt Ihr es nicht begreifen?

In der göttlichen Stadt Madinah bräuchte man keinen Schneider, weil man ihre Kleidungen durch das Ausrauben von Karawanen besorgt hatte. Dort gab es keinen Schmied, weil es keine Landwirtschaft gab und man bei der Arbeit nicht auf Spaten, Hammer und Sichel angewiesen war.

Man bräuchte dort keine Schule. Warum auch? Mohammad hatte gezeigt, dass alle Wissenschaften in seiner Zeit „Unwissenheit“ verbreiteten. Imam Khomeini hat sich auch am Anfang der „Revolution“ ausgiebig über die negativen Einflüsse der Wissenschaften geäußert.

***

Es wird gesagt: „Wahrlich der Würdigste unter Euch vor Gott ist der Frömmste“
Jedoch ist es nicht pure Idiotie, wenn wir in der islamischen Gesellschaft nach „gesellschaftlicher Ordnung“, „Arbeitsverpflichtung“ und solchen Phänomenen suchen?

Kurz gesagt der Islam bedeutet Feindschaft mit der Zivilisation, Wissenschaft, Kultur, Ordnung, Ruhe und insgesamt Feindschaft mit dem Leben.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen